SumpfNews Gießen Reiseführer für urbane und digitale Kultur -:- Februar 2011 -:-
Liebe SumpfNews-LeserInnen,Gießen bekommt einen Kulturentwicklungsplan. Erarbeitet von der kümmerei zusammen mit der Berliner Unternehmensberatung ICG culturplan wird ein Leitlinienpapier der Gießener Kultur formuliert, mit der Öffentlichkeit formuliert und modifiziert, um dann, nach Beschlußfassung in den kommunalen politischen Gremien, Maßnahmen zu ergreifen und einen Steuerungskreislauf zu etablieren. Das Vorhaben soll bis Februar 2012 abgeschlossen sein.
Erster Schritt dorthin ist eine Bestandsaufnahme der derzeitigen Kultur(-szene). Dazu sind alle Kulturschaffenden, Vereine, Iniatiativen und Institutionen gebeten, mittels Fragebogen eine Selbstdarstellung einzubringen bis zum 18. Februar 2011. Der Fragebogen sowie ausführlichere Informationen stehen auf kulturentwicklungsplanung-fuer-giessen.de bereit.
Links zu PDF-Dokumenten mit weiterführenden generellen Informationen zum Thema Kulturentwicklungsplanung weiter unten in diesen News. Auch in dieser Ausgabe die monatliche Kolumne von fantomas und ein Comic-Strip von AE.
Herzliche Grüße
Wolf D. Schreiber
http://sumpfnews.de/sumpfnews201102.htm |
Ausstellung IRIS 1 NEUER KUNSTVEREIN GIEßEN Licher Str. / Ecke Nahrungsberg, 35394 Gießen 19.11.2010 – 06.02.2011 IRIS. DIE ERFINDUNG DER FARBEN VON 1600 BIS HEUTE Josef Albers / John Baldessari / Antonio Calderara / A K Dolven / Gary Hill / Horst Keining / Imi Knoebel / Daniel Lergon / Jonathan Monk / Bruce Nauman / Vero Pfeiffer / Jörg Sasse / Adrian Schiess / Leopold Schropp / Andreas Slominski / Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger / Günter Umberg / Thomas Vinson / Jorinde Voigt / Herbert Warmuth / Birgit Werres / Markus Wirthmann
Für das IRIS-Projekt gastiert der Neue Kunstverein Gießen im neugeschaffenen KiZ in der ehemaligen Stadtbibliothek (Lonystr. 2, Di-So 10-18 Uhr).
Andreas Slominskis *Wiener Schwarz* ist im Kiosk des Neuen Kunstverein ausgestellt.
Präsentation der Publikation zur Ausstellung *Die Farben wollen wir nicht den Blumen überlassen*:
So. 06.02.2011 -:- 17 Uhr
mit einem Gespräch mit Günter Umberg
Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger
Kunstdüngerkristallisationen sind ein wichtiger Bestandteil der meisten Installationen. Aus wässrigen Lösungen formieren sich korallenartige Gebilde, Stalaktiten, Nadeln, kugelige Wucherungen, pelzige Krusten - je nach Situation und Klima. Sie wachsen und entwickeln ihre Formen während der ganzen Ausstellungsdauer. Danach werden sie eingesammelt und können in Wasser aufgelöst wieder Ausgangspunkt einer neuen Geschichte werden. Es gibt Kristalle, die können sich an bis zu fünfzehn verschiedene Ausstellungen erinnern. Je öfter sie wachsen, desto gescheiter, schöner und wertvoller werden sie.
Der Kunstdünger Harnstoff hat dazu beigetragen, die Grenzen zwischen Künstlichem und Natürlichem aufzulösen. Mitten in der Romantik gelang es 1828 zum ersten Mal, diese organische Substanz künstlich herzustellen. Bis dahin glaubte man, dass nur die geheimnisvolle "Vis vitalis" (Lebenskraft) fähig sei, organische Verbindungen hervorzubringen, und es nicht in der Macht der Menschen läge, diese zu kopieren. Unterdessen wird synthetischer Harnstoff weltweit in Megatonnen auf die ausgelaugten Felder gekarrt, um die Ernten aufzublasen.
Zur industriellen Herstellung dieses Düngers benötigt man Luft, Wasser und Erdgas, um danach die daraus erhaltenen Elemente Stickstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Kohlenstoff richtig zu verquicken. Dieser Prozess verbraucht riesige Mengen fossile Energie, welche wir später durch unsere Lebensmittel teilweise wieder aufnehmen. Künstlicher Harnstoff ist auch als Zusatz in Tierfutter, Kosmetika, Klebstoffen und Kaugummis anzutreffen.
Der menschliche Körper selbst produziert ebenfalls Harnstoff, als Endprodukt des Eiweissstoffwechsels (das sind täglich circa zwanzig Gramm - ehrgeizige Menschen produzieren etwas mehr). Er bildet sich in der Leber, gelangt über das Blut in die Nieren und wird mit dem Urin ausgeschieden.
(Quelle: www.steinerlenzlinger.ch/)
Anne Katherine Dolven
*Still life*, eine Videoarbeit von Dolven aus dem Jahr 1998, benötigt nur eine einzige Kameraeinstellung. Zu sehen ist eine Tulpe, die mittels eines Pinsels vermeintlich mit weisser Farbe angestrichen wird. Nach einigen Pinselstrichen wird kommt jedoch immer mehr rote Farbe zum Vorschein und langsam dämmert dem Betrachter der kleine technische Trick der Arbeit: sie läuft rückwärts. Am Ende erscheint die Tulpe in ihrer naturgegebenen, roten Farbe.
http://www.akdolven.com
 http://www.die-erfindung-der-farben.de http://www.kunstverein-giessen.de
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Ausstellung KUNSTHALLE GIEßEN Berliner Platz, 35390 Gießen bis 27.02.2011 Gerhard Merz – Granit *Kunst ist Kunst, und alles andere ist alles andere.* Nicht von Gerhard Merz, sondern von Ad Reinhard stammt dieses Zitat. Doch Merz zitiert diese Worte immer wieder gerne, wenn er nach seiner Kunst befragt wird. Kunst ist zweckfrei, und kein Teufel oder Engel sitzt dem Agnostiker Merz auf der Schulter, wenn er an seinen visuellen Kompositionen arbeitet. Wie der fiktive Architekt Eupalimos (eine Figur von Paul Valery) gibt er Zahlen und Befehle; Arbeiter und Handwerker realisieren seine Ideen. Ideen von der Autonomie der Kunst, Werke, die den Beweis liefern, daß der Mensch ideale Figuren erschaffen kann, ohne daß er davon etwas hat.
*Wir müssen lernen, das der Himmel leer ist.* Merz after Work – Lesung mit Daniel Kopp zum Thema *Erhabenheit in der Kunst*.
1.02.2011 - 19.00 – 20.00 Uhr
Vortrag zu Gerhard Merz von Bazon Brock
24.02.2011 – 17 Uhr http://www.kunsthalle-giessen.de Di–So 10.30–17.00 Uhr 
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Ausstellung IRIS 2 Universitätsbibliothek Gießen Otto-Behaghel-Str. 8, 35394 Gießen bis 6.2.2011 Farbforschung Exemplarisch: Siegfried Rösch Der Nachlass von Siegfried Rösch (1899–1984 Wetzlar), Professor für Mineralogie, ging nach seinem Tod an die Universitätsbibliothek Gießen. Rösch die Theorie der sogenannten Optimalfarben von Robert Luther, unter farbmetrischen Gesichtspunkten weiter aus. Er kreierte den Begriff der Relativ-Helligkeit und ein numerisches Verfahren zur Farbbestimmung. In diesem Zusammenhang entstanden neuartige Farbmessgeräte wie das Optimalkolorimeter und der Spektralintegrator.
Die Positionierung der Vitrinen als auch die Gestaltung der Innen- und Außenfenster nehmen Bezug auf Röschs Forschung und wurden gestaltet von dem Gießener Künstler Thomas Vinson. http://www.thomas-vinson.com http://de.wikipedia.org/wiki/Siegfried_Rösch 
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Ausstellung IRIS 3 Stadt- und Industriemuseum Wetzlar Lottestr. 8-10, 35578 Wetzlar bis 6.3.2011 Goethes Farbenlehre (1810) und die Lehren von den Farben und vom Färben Foto: Hella Nohl -:- 112 rote Proben (Ausschnitt)
In einer Vitrine werden in 8 Reihen jeweils 14 kleine Glasfläschchen mit Rotweinproben präsentiert. Jede Weinsorte hat ihren eigenen Farbton, und dieser wird sich im Laufe der Zeit verändern. Die Farbstoffe stammen aus den Schalen der Trauben und werden beim Maischen und Gären ausgelöst.
»Der Geist des Weines, von dem mal so mal so die Rede ist, hat damit tatsächlich Einzug gefunden in eine ihm gebührende Form. Dionysos vereint mit Apoll.« (Eugen Gomringer in »Synästhesien rund um den Wein im Werk von Hella Nohl«) http://hellanohl.de http://www.museen-wetzlar.de 
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SumpfNews - Digitale Bibliothek zu IRIS Teil 2Farbe und Architektur
Prof. Axel Buether
Dokumentation eines Theorieseminars BTU Cottbus
www.farbe-licht-raum.eu/ flr/theorie/links/ Farbe%20und%20Architektur%2072dpi.pdf
Geschichte des Indigo
chemiedidaktik-graz.at/content/pdf/indigo.pdf
Johann Wolfgang Goethe
Ergänzungen zur Farbenlehre
Entoptische Farben
Sowie Aufsätze, Gedichte und Brief zum Thema
www.farben-welten.de/uploads/ media/entoptische_Farben.pdf
Das Schwarze Quadrat
und seine Wirkungsgeschichte in der Kunst des 20. Jahrhunderts
www.proscientia.at/uploads/media/ Veronika_Wasserbauer_-_ Das_schwarze_Quadrat_01.pdf
Multiple Moderne – Monochromie
www.deubner-preis.info/engler.pdf Teil 1 der Digitalen SumpfNews-Bibliothek zu IRIS
www.sumpfnews.de/sumpfnews201012.htm#IRIS
Teil 2 der Digitalen SumpfNews-Bibliothek zu IRIS
www.sumpfnews.de/sumpfnews201101.htm#IRIS |
Ausstellung Kulturkeller Domizil Braugasse 6, 35390 Gießen Mo. 14.02.2010 - April 2010 Nobi Umsonst – >MUH oder MÄH< Neue Höhlen=Kritzeleien von Nobi Umsonst
Eröffnungsprogramm mit JOSEF FINGER
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Ausstellung Rosenmuseum Steinfurth Alte Schulstraße 1, 61231 Bad Nauheim bis 17.04.2011 Yi Zheng Lin – Metamorphosen Der Gießener Künstler Yi Zheng Lin verwandelt industrielle Massenprodukte in farbenfrohe Blütenwälder und skurrile Rauminstallationen. http://www.yizhenglin.de http://www.rosenmuseum.com Di–So 14–17 Uhr 
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Ausstellung Frankfurter Kunstverein Steinernes Haus am Römerberg, Markt 44, 60311 Frankfurt am Main bis 13.02.2011 New Frankfurt Internationals: Stories and Stages Foto: Barbara Wolff -:- Pillar and Jets http://www.fkv.de 
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Ausstellung Portikus Alte Brücke 2 / Maininsel, 60594 Frankfurt am Main bis 03.04.2011 Matthew Brannons – A question answered with a quote http://www.portikus.de 
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Ausstellung 1822-Forum Fahrgasse 9, 60311 Frankfurt bis 19-02-2011 Xue Liu – Old Boy 
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Ausstellung galerie martina detterer Hanauer Landstraße 20-22. 60314 Frankfurt/M. bis 12.03.2011 Laura Padgett – frames of reference
(Photografien)
http://www.lpadgett.net http://www.detterer.de 
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Film STRANGE MOVIE CLUB kümmerei, Steinstr. 75, 35396 Gießen Mi. 23.02.2011 – 20 Uhr Filmreihe Neuer Kunstverein zeigt:
MODS (Frankreich 2002) (59 Min.) Serge Bozon
Eine feinsinnige Komödie absurder Coleur von Dandy Bozon als Reminiszenz an die scheinbar unrebellischste, doch fraglos schickste aller Sixties-Jugendkulturen, deren wahre Protagonisten Fashion als ihre einzige Obsession pflegten und Distinktion ohne Kapital, Sinn oder Zweck betrieben.
Wie immer mit etwas Überraschungsfilm, Information und Leckerei drumherum. |
Kunst, Theorie & PerformanceMi 02.02.2011 -:- 19 Uhr
Chemie im Rausch der Farben
Vortrag von Prof. Dr. Siegfried Schindler, Gießen
IRIS-Begleitprogramm
Margarete Bieber-Saal, Ludwigstr, Gießen
Fr 04.02.2011 -:- 19 Uhr
Claus Richter -:- The dog, that knew too much
Musikalischec Puppenspiel
Ehemalige Diamantenbörse, Stephanstraße 1-3, Frankfurt/M., Eintritt frei
lectures-staedelschule.blogspot.com/ 2010/12/claus-richter.html
31.01. – 12.02.
Tütenausstellung
Domizil, Braugasse 6, 35390 Gießen
Di 08.02.2011 -:- 19.30 Uhr
Künstlergespräch mit Red Park
Frankfurter Kunstverein, Eintritt frei
www.red-park.net
Control is always automatic
Ausstellung von Christian Roth
Casa Pop-Up Gallery, Marktplatz 27, 35390 Gießen
11.–19.02.2011
cracklens.tumblr.com/
Hausbesuch der kümmerei
bei der Kleinen Bühne Gießen
28.02.2011 -:- 20 Uhr
www.kuemmerei.org 
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KonzertMi. 02.02. – 20 Uhr
JHB Trio feat. Burkhard Mayer
Ulenspiegel, Seltersweg, 35390 Gießen
Sa. 05.02. – 22 Uhr
Gimpelakwa
Dobra OST im AK 44, Alter Wetzlarer Weg 44, Gießen
www.myspace.com/gimpelakwa
Fr. 11.02. – 21 Uhr
Sven Panne & Rüdiger Bierhorst
Cafe Amelie, Walltorstr. 10, 35390 Gießen
www.myspace.com/pannebierhorst
Mo. 14.02. – 22.30 Uhr
Josef Finger
zur Ausstellungseröffnung von Nobi Umsonst
Domizil, Braugasse 6, 35390 Gießen
Do. 17.02. – 21 Uhr
Acousmain – Musik für Lautsprecher
Atelier FFM, Hohenstaufenstr 13-25, 60327 FFM
www.acousmain.de 
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Clubbing in Gießen03.02. Domizil
Stereo Soft Bar -:- Vitus Werdegast
05.02. AK 44
Dobra OST
10.02: Domizil
Stereo Soft Bar -:- Erik Meier & Magic Marcel
16.02. Domizil
Sonny Payne Nightflight (Vol de Nuit)
18.02. AK 44
Welcome to the Ausweg mit Finke & AE
21.02. Domizil
In the garage -:- fantomas 
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Radio radio x - das werbefreie Frankfurter Stadtradio. 11.02.2011 -:- 16-17 Uhr Das Seminar mit Stefan Beck: Ich sitze allein im Studio von radio x und werde eine Stunde lang über alles reden, was mir in dieser Zeit durch den Kopf geht. Ohne Konzept, Notizen und Musik.
Jeden 2. Freitag im Monat von 16 -17 Uhr Zu empfangen in Frankfurt/M. über Ukw 91,8 Mhz. + Kabel 99,85 Mhz. oder im Internet als MP3-Stream. http://www.radiox.de/Das-Seminar.html 
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WWW MOMCA – Mobile Online Museum of Contemporary Art ab 1. Februar 2011
the tiniest art space ever
Nicht ein einzelner Künstler, sondern gleich der winzigste Kunstraum überhaupt gastiert im Februar im MOMCA. *the tiniest artspace ever*, ein Online-Projekt von Stefan Riebel und dem Institut für Alles Mögliche. *the tiniest art space ever* zeigt alle möglichen bilder, interessante oder langweilige oder gefundene oder lieblingsbilder oder einfach seltsame oder irgendwie ansehenswerte Bilder. MOMCA Call for Digital (Mail-)Art
Thema Februar 2011 - Februar 2012: KIOSK
http://www.momca.de |
Kolumne partial arts – expeditionen ins medienreich mit h.h.h. stilmann liebe reiter der adverbiacalypse, digitale amazonen, unbelesene jungschar,
schon mitbekommen: philosophy is the new rocknroll und flutscht euch besser von pontius nach pilatus, als eine tube vaseline ihr wisst schon wohin ..
de.wikipedia.org/wiki/Vaseline
wenn also zb die bei naeherer betrachtung gar nicht so unattraktive busfahrerin zu wenig wechselgeld rausrueckt, erkundigt euch tao-hoefllich:
"darf ich fragen, was ihr unter menschlichkeit und gerechtigkeit versteht?"
und schon entspringt ganz zur entzueckung der geschaetzten mitfahrer-mischpoke ein freundlich-belehrender disput unter humanisten;
oder wenn ein noch vor wimpernschlaegen missmutiger buerokrat euch nach namen und nummer fragt und ihr euch das ehrliche, aber doch recht patzig-idiosynkratische "i hoab ka lust" verkneifen koennt, gebt ihm sanft zur antwort:
"die welt teilt sich in zwei kategorien: die versager und die unbekannten,"
und ihr werdet den freund der weisheit und den connaisseur des gepflegten zwiegespraechs in ihm geweckt haben
www.youtube.com/watch?v=S01zznTcBw8
bestellungen fuer eure massgeschneiderten togen bitte an die sumpfnews-redaktion
und inzwischen haut den mist raus, der euch die gruetze eindickt, bevor er euch in den ganglien verschimmelt:
www.youtube.com/watch?v=24prm3XjVgk
keine angst vor misserfolg, ueberlebende gibts ohnehin nicht
www.youtube.com/watch?v=MI5Z9B7dki4
und weil ihr so fein die synapsen aufgemacht habt und ich morgen unverdrossen fruehlingsgewiss vielleicht meine fenster putze, noch je ein hupferl aus unseren serien mit durchhalteparolen, diesmal von karel gotts grossem bruder:
www.youtube.com/watch?v=ZSuZswcxEEY
und wunderbaren frauen mit gitarre:
www.youtube.com/watch?v=Zg9MOB71tWY
so, ich geh jetz schmetterlinge ficken gucken euer h.h.h. stilmann |
Comic von AE http://parole-ae.blogspot.com http://www.chronicartoons.de 
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WWW Digital Resources The MINI Museum of XXI Century Arts
www.theminimuseum.org
free103point9
Transmission Arts
www.free103point9.org
Dead Drops
Un-cloud your files in cement
deaddrops.com/ |
WWW Artist of the month Mary Temple
Gemalte Schatten http://www.marytemple.com/ |
WWW Blogosphere ArchiSpass
Spass und Unfug mit Architektur
www.archispass.org/ |
WWW Digital Gaming Seaquence
Musik-Kreaturen mit Ton-Tentakeln
www.seaquence.org |
WWW SumpfNews - Digitale Bibliothek zum Thema Kulturentwicklungsplanung Fachpublikationen von ICG culturplan:
http://www.culturplan.de/2708_DE-Culturplan-Publikationen.htm
Kulturentwicklungsplan Chemnitz
www.arktisch-alpiner-garten.de/Bilder/ Kultur_entwicklungsplan_Chemnitz.pdf
Robert Krasser
Kulturentwicklung und Raum Planung – Möglichkeiten einer Symbiose
homepage.univie.ac.at/peter.weichhart/ Homepage/WissNachwuchs/ Diss.%20Robert%20Krasser.pdf
Kulturentwicklungsplanung Frankfurt/Oder – Prozessdokumentation
www.frankfurt-oder.de/DE/buergerservice/ DezernateAemter/Wirtschaft/Dezernat%20II/ Gesamtdokumentaion%20des%20Prozesses %20zur%20Kulturentwicklungsplanung.pdf
Kulturentwicklungsplan Köln Teil 1 – Charta
www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf41/ kulturentwicklungsplan_-_teil_1_-_ charta.pdf
Kulturentwicklungsplan Köln Teil 2 – Massnahmenkatalog
www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf41/ kulturentwicklungsplan_-_teil_2_-_ massnahmenkatalog.pdf
Kulturentwicklungsplan Köln – Anlage Bestandsaufnahme
www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf41/ kulturentwicklungsplan_-_anlage.pdf
Kulturpolitische Mitteilungen – Der Neuköllner Kulturentwicklungsplan
www.kupoge.de/ kumi/pdf/kumi128/kumi128_16-17.pdf
Dresden – Prozessdarstellung Kulturleitbild
www.buergerfraktion-dresden.de/wp-content/ uploads/2010/11/KEP_Anhang_IV_Prozess-2.pdf |
Realitäten / Rückblick
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