SumpfNews Gießen
Reiseführer für urbane und digitale Kultur

-:- Januar 2011 -:-

Liebe SumpfNews-LeserInnen,

ich wünsche allen ein kunst- und kulturreiches Jahr 2011 mit vielen tollen Veranstaltungen.

In eigener Sache
Fr. 21.01. ab 22 Uhr: Bar Dansant mit DJ karl de goal und VJ Wolf D. Schreiber im Domizil, Gießen.

Auch in dieser Ausgabe die monatliche Kolumne von fantomas und ein Comic-Strip von AE.

Herzliche Grüße
Wolf D. Schreiber

http://sumpfnews.de/sumpfnews201101.htm

Ausstellung IRIS 1
NEUER KUNSTVEREIN GIEßEN
Licher Str. / Ecke Nahrungsberg, 35394 Gießen
19.11.2010 – 06.02.2011
IRIS. DIE ERFINDUNG DER FARBEN VON 1600 BIS HEUTE

Josef Albers / John Baldessari / Antonio Calderara / A K Dolven / Gary Hill / Horst Keining / Imi Knoebel / Daniel Lergon / Jonathan Monk / Bruce Nauman / Vero Pfeiffer / Jörg Sasse / Adrian Schiess / Leopold Schropp / Andreas Slominski / Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger / Günter Umberg / Thomas Vinson / Jorinde Voigt / Herbert Warmuth / Birgit Werres / Markus Wirthmann

Für das IRIS-Projekt gastiert der Neue Kunstverein Gießen im neugeschaffenen KiZ in der ehemaligen Stadtbibliothek (Lonystr. 2, Di-So 10-18 Uhr). Andreas Slominskis *Wiener Schwarz* ist im Kiosk des Neuen Kunstverein ausgestellt.

Thomas Vinson
defunktionalisiert Gebrauchsgegenstände, positioniert sie im neutralen Raum, dem Ausstellungsraum, um die Ästhetik ihrer Farben (Farbgestaltung) aufzuzeigen. Es sind keine beliebigen Gegenstände, und sie sind nicht nach rein formalen Kriterien ausgewählt, sondern allesamt wichtige Bestandteile seiner Biographie, teils sogar des täglichen Lebens. Objekte, die einen vermuten lassen könnten, Handwerker haben einen vergessen einen Gummiring wegzuräumen, und die Trinkgefäße für die Besucher stehen auf weißen Sockeln bereit. Wie gesagt, könnte man vermuten :-) Doch die Ausstrahlungskraft ihrer Form und Farben macht deutlich, dass diese Ready-mades in diesem Raum und Kontext nicht als Gebrauchsgegenstände in die Hand zu nehmen sind, sondern aus der Nähe zu bewundern. *Eleganz entzieht sich als ästhetisches Phänomen dem logischen Denken.*(Wikipedia).

Birgit Werres
sammelt. Bevorzugt industriell gefertigte (Massen-)waren und kombiniert sie. Das Ergebnis sind Skulpturen mit intensiven *Ready-made*-Farben; eine Form von kontrastreicher Minimal Art, die auf den Raum reagiert. Metallröhren und gelbe Folie sind die zwei Bestandteile eines ihrer beiden Werke, die bei IRIS zu sehen sind. Dualität von Farbe und Material, ein serieller Dialog, eine Symbiose. Konstruierte Banalität!?
http://www.die-erfindung-der-farben.de
http://www.kunstverein-giessen.de

 

Ausstellung
KUNSTHALLE GIEßEN
Berliner Platz, 35390 Gießen
bis 27.02.2011
Gerhard Merz – Granit

*Kunst ist Kunst, und alles andere ist alles andere.* Nicht von Gerhard Merz, sondern von Ad Reinhard stammt dieses Zitat. Doch Merz zitiert diese Worte immer wieder gerne, wenn er nach seiner Kunst befragt wird. Kunst ist zweckfrei, und kein Teufel oder Engel sitzt dem Agnostiker Merz auf der Schulter, wenn er an seinen visuellen Kompositionen arbeitet. Wie der fiktive Architekt Eupalimos (eine Figur von Paul Valery) gibt er Zahlen und Befehle; Arbeiter und Handwerker realisieren seine Ideen. Ideen von der Autonomie der Kunst, Werke, die den Beweis liefern, daß der Mensch ideale Figuren erschaffen kann, ohne daß er davon etwas hat. *Wir müssen lernen, das der Himmel leer ist.*
http://www.kunsthalle-giessen.de
Di–So 10.30–17.00 Uhr

 

Ausstellung IRIS 2
Universitätsbibliothek Gießen
Otto-Behaghel-Str. 8, 35394 Gießen
bis 6.2.2011
Farbforschung Exemplarisch: Siegfried Rösch

Der Nachlass von Siegfried Rösch (1899–1984 Wetzlar), Professor für Mineralogie, ging nach seinem Tod an die Universitätsbibliothek Gießen. Rösch die Theorie der sogenannten Optimalfarben von Robert Luther, unter farbmetrischen Gesichtspunkten weiter aus. Er kreierte den Begriff der Relativ-Helligkeit und ein numerisches Verfahren zur Farbbestimmung. In diesem Zusammenhang entstanden neuartige Farbmessgeräte wie das Optimalkolorimeter und der Spektralintegrator.

Die Positionierung der Vitrinen als auch die Gestaltung der Innen- und Außenfenster nehmen Bezug auf Röschs Forschung und wurden gestaltet von dem Gießener Künstler Thomas Vinson.
http://www.thomas-vinson.com
http://de.wikipedia.org/wiki/Siegfried_Rösch

 

Ausstellung IRIS 3
Stadt- und Industriemuseum Wetzlar
Lottestr. 8-10, 35578 Wetzlar
bis 6.3.2011
Goethes Farbenlehre (1810) und die Lehren von den Farben und vom Färben

Foto: Hella Nohl -:- 112 rote Proben
In einer Vitrine werden in 8 Reihen jeweils 14 kleine Glasfläschchen mit Rotweinproben präsentiert. Jede Weinsorte hat ihren eigenen Farbton, und dieser wird sich im Laufe der Zeit verändern. Die Farbstoffe stammen aus den Schalen der Trauben und werden beim Maischen und Gären ausgelöst.
»Der Geist des Weines, von dem mal so mal so die Rede ist, hat damit tatsächlich Einzug gefunden in eine ihm gebührende Form. Dionysos vereint mit Apoll.« (Eugen Gomringer in »Synästhesien rund um den Wein im Werk von Hella Nohl«)
http://hellanohl.de
http://www.museen-wetzlar.de

 


SumpfNews - Digitale Bibliothek zu IRIS Teil 2

Eine kurze Geschichte der Farblichtmusik
von Dr. Jörg Jewanski
www.farblicht.ch/images/stories/
farblichtmusik/GeschichteFarblichtmusik.pdf

SynäStheSie und FarblichtmuSik: der FarblichtFlügel
Andrea Gleiniger
www.ddm.ethz.ch/pdf/JahrbuchHGKFLFlu.pdf

Pigmente
en.fh-muenster.de/fb1/downloads/personal/
Anorganische_Pigmente__Eugenia_
Acmeneva_.pdf

Die Pigmentierung von Fassadenfarbe
www.ruco.ch/download/Malermagazine/
05%20Spezial%207%20Fassadenfarben.pdf

Ursache und Entstehung von Farben bei Schmuck- und Edelsteinen
als.8ung.at/Das%20Phaenomen%20Farbe%20
bei%2Schmuck-%20und%20Edelsteinen.pdf

Farbphänomene bei Schmetterlingen
www.exploria.ch/content/scientia/pdf/s798.pdf

Die Farben der Sterne
www.christina-hacker.de/Stellar.pdf

Teil 1 der Digitalen SumpfNews-Bibliothek zu IRIS
www.sumpfnews.de/sumpfnews201012.htm#IRIS

Ausstellung
Oberhessisches Museum
Altes Schloß, Brandplatz, 35390 Gießen
bis 30.1.2011
Bärbel Dieckmann | Rückkehr des Minotaurus

Durch die Thematisierung von Minotaurus, dem Monster mit Menschenleib und Stierkopf, will Bärbel Dieckmann nicht die alte Sage verlebendigen. Vielmehr sieht die Künstlerin das gefräßig Sexistische, aber auch an sich selbst Leidende des Monsters, das Animalische im Dialog mit der Anmut von Jünglingen und Mädchen. Sie erkennt im Thema auch das aktuell Gesellschaftliche. Der Moloch Konsum, Produktion, Steuerung schafft die Opfer: Menschen - Frauen, Männer -. Das Labyrinth existiert nicht nur in Knossos, sondern ist auch heute der Irrweg durch schuldige Schullosigkeit an Leben und Tod.
(Text: Friedhelm Häring)
http://www.baerbeldieckmann.de

 

Ausstellung
Rosenmuseum Steinfurth
Alte Schulstraße 1, 61231 Bad Nauheim
bis 17.04.2011
Yi Zheng Lin – Metamorphosen

Der Gießener Künstler Yi Zheng Lin verwandelt industrielle Massenprodukte in farbenfrohe Blütenwälder und skurrile Rauminstallationen.
http://www.yizhenglin.de
http://www.rosenmuseum.com
Di–So 14–17 Uhr

 

Performance
kümmerei
Steinstr. 75, 35396 Gießen
Sa. 8.1.2011 -:- 20 Uhr
Gabi Schaffner – Trash & Beauty

Für ihre Abschiedsausstellung *Trash & Beauty* am 8. Januar in der Kümmerei schaut sich Gabi Schaffner derweil in ihrem Archiv und in Gießen um. Nicht auszuschließen sind Fotografien und/oder Diashows, eine Edition ungeklärten Inhalts und Titels, ein neues Audiostück sowie eine kleine Auswahl an exklusiven Schnupftüchern. Der Titel der Ausstellung, *Trash & Beauty*, ist der gleichnamigen Mikro-Video-Serie entlehnt, an der sie seit 2006 arbeitet. Ob diese, andere oder neue Videos gezeigt werden, bleibt gleichermaßen offen. Was zum jetzigen Zeitpunkt allerdings fast sicher ist: Keine Lesung und keine Performance.
Gabi Schaffner lebt in und zwischen Berlin, Helsinki und Lobo/Texas. Sie arbeitet als reisende Künstlerin in den Bereichen Text, Fotografie und Audio Art.
http://www.schaffnerin.net
http://kuemmerei.org

 

Film
STRANGE MOVIE CLUB
kümmerei, Steinstr. 75, 35396 Gießen
Mi. 12.01.2010 – 20 Uhr

Filmreihe Neuer Kunstverein zeigt:
Anläßlich des 202. Geburtstags des amerikanischen Schriftstellers Edgar Allan Poe präsentiert der Strange Movie Club in der Kümmerei ein kleines Potpourri von Filmen, die auf Werken Poes basieren oder von ihnen inspiriert sind, von einer frühen wunderlich-expressionistischen *House of Usher*-Version über den ersten indizierten Cartoon der Filmgeschichte (*The Tell-Tale Heart* von 1953) bis hin zu den klassischen Corman-Verfilmungen mit Vincent Price aus den Sechzigern.

 

Konzert
Acousmain – Musik für Lautsprecher
Atelier FFM, Hohenstaufenstr 13-25, 60327 FFM
Do. 20.01. – 21 Uhr

Jeden vorletzten Donnerstag im Monat um 21 Uhr wird auf einer 6-Kanal-Anlage zeitgenössische, experimentelle elektronische Musik vorgestellt. Bernd Leukert, Michael Rebhahn (Musikwissenschaftler und Publizisten) und Hannes Seidl (Komponist und Laptop Performer) spielen experimentelle Musik von den Anfängen bis heute. Der Eintritt ist frei. Vor und nach den Konzerten ist die Acousmainbar geöffnet und lädt zum Diskutieren und Vertiefen des Gehörten ein.
Eine Hörprobe der Musik des Abends gibt es unter:
http://www.acousmain.de

 

Clubbing
DOMIZIL
Braugasse 6, 35390 Gießen

DJ-SPECIAL
Fr. 21.01. Bar Dansant
DJ Karl de Goal & VJ Wolf D. Schreiber
RESIDENT-DJs
1. Mo.: Micha
2. Mo.: Konstanze
3. Mo.: In the garage -:- fantomas
4. Mo.: Dubble Bobble -:- greenlane & phantomas (2-mtl.)
3. Di.: Kampf der Formate - Vinyl vs. CD
1. Mi.: grand chill stereo -:- greenlane
2. Mi.: Jonny
3. Mi.: Sonny Payne Nightflight (Vol de Nuit)
4. Mi.: Indietronics & Schräges -:- Nata + x
5. Mi.: Die Jungen aus der Hölle -:- Metalmania
1. Do.: Stereo Soft Bar -:- Vitus Werdegast
2. Do.: Stereo Soft Bar -:- Erik Meier & Magic Marcel
3. Do.: Stereo Soft Bar -:- Ilkonaut
2. Sa.: Funk -:- Max, Svenos + FunkPump

 

Radio
radio x - das werbefreie Frankfurter Stadtradio.
14.01.2011 -:- 16-17 Uhr
Das Seminar

mit Stefan Beck: Ich sitze allein im Studio von radio x und werde eine Stunde lang über alles reden, was mir in dieser Zeit durch den Kopf geht. Ohne Konzept, Notizen und Musik.
Jeden 2. Freitag im Monat von 16 -17 Uhr

Zu empfangen in Frankfurt/M. über Ukw 91,8 Mhz. + Kabel 99,85 Mhz. oder im Internet als MP3-Stream.

http://www.radiox.de/Das-Seminar.html

 

WWW
MOMCA – Mobile Online Museum of Contemporary Art

ab 1. Januar 2011
Paolo R. C. Barros (Brasilien)
My Fake Art Gallery

MOMCA Call for Digital (Mail-)Art
Thema Februar 2011 - Februar 2012: KIOSK

Kiosk, Trinkhalle, Wasserhäuschen, Büdchen … Viele Begriffe für ein kleines pavillon-artiges Häuschen an der Straßenecke. Seit Mitte des 19. Jahrhundert, ursprünglich als Verkaufsstelle für Trinkwasser installiert, ist der Kiosk sozialer Kommunikationstreff, Ort für kurzfristige Bedürfnisbefriedigung, historisches Objekt der Industriekultur. Im Laufe der Zeit, verbunden mit der Vertreibung der kleinen Lebensmittelgeschäfte durch Supermarktketten, übernahmen Kioske eine Versorgungsaufgabe, vor allem außerhalb der üblichen Ladenöffnungszeiten, mit ihrem Angebot alltäglicher Objekte. Mit der Liberalisierung des Ladenschlussgesetzes und aufkommender Konkurrenz nicht zuletzt durch 24h-Tankstellen-Shops ist auch der Kiosk eine vom Aussterben bedrohte Kulturstätte. Mittels neuer Angebote wie beispielsweise Internet-Terminals und Telefon-Angeboten versuchen manche Kioske sich den ökonomischen Gegebenheiten des 21. Jahrhundert anzupassen. br>Wesentlich für die Bedeutung des Kiosks, unabhängig vom Service- und Warenangebot, ist seine Bedeutung als sozialer Treffpunkt für die Nachbarschaft, Lebensraum für skurrile Individuen und soziale Randfiguren, sowie der Charme eines ursprünglichen und authentischen Kauferlebnisses.
MOMCA Mobile Online Museum for Contemporary Art sucht digitale *handykompatible* Betrachtungen des Phänomens KIOSK in Form von Grafiken, Zeichnungen, Fotos, Animationen oder Videos.
Technik: Grafiken/Fotos (jpg, png), Animationen (gif, svg), Videos (mp4).
Breite: 300 px.
Minimum 6, Maximum 20 Arbeiten; Videoarbeiten auch einzeln.
MOMCA ist konzipiert für die Betrachtung mit einem Handy-Browser. Daher sollten die Dateien soweit wie qualitativ vertretbar komprimiert werden und eine maximale Breite von 300 px nicht überschreiten, um sie mit möglichst vielen gängigen Handymodellen anschauen zu können.
Die Werkserien werden für jeweils 1 Monat als *exhibition of the month* gefeatured und verbleiben anschließend im öffentlichen Museumsarchiv.
MOMCA Mobile Online Museum for Contemporary Art ist ein nicht-kommerzielles Projekt. Honorare können nicht bezahlt werden. Die Rechte an den Werken verbleiben beim Urheber.
MOMCA Mobile Online Museum for Contemporary Art strebt für diese Ausstellungsserie Kooperationen mit Kunstinstitutionen an, die sich mit (kultur-)ästhetischen Fragen zum KIOSK beschäftigen, wie beispielsweise dem 1. KioskClub Museum am Ostwall 06 (www.kcmo.de). Im Rahmen gemeinsamer Veranstaltungen sind weitere Präsentationsmöglichkeiten der im MOMCA ausgestellten Werke geplant.
«Der Kiosk ist ein schamloser Ort. Eine frivole Platzierung im Stadtraum. Kaum verhüllt lässt er tiefe Einblicke zu. Gibt sein Innerstes preis - weil sein Innerstes gleichzeitig sein Äußerstes ist.» (Clemens Niedenthal: Eine Ästhetik des Alltags - Von gestalteten Orten und benutzten Räumen)

Einsendungen bitte per Email an
wolf@wolfwerke.de


http://www.momca.de

Kolumne
partial arts – expeditionen ins medienreich mit h.h.h. stilmann

liebe genetisch bedingt, sofern nicht soziopathisch - und zwar nicht durch freiwilligen und wohlbegruendeten rueckzug, sondern eben wieder genetisch bzw. gentechnisch im weitestens sinne bedingt - gestoert, der empathie faehigen mammalia,

bald is schluss, aber keine panik, das war schon der laengste satz fuer heute. der doktor is auch durch von dem monat und geht jetzt in kur, freilich nicht, ohne euch ein paar mediale handreichungen zum befrieden der grauen tage mit auf den zugegebenermassen steinigen und von mancher traene und arschkriecherei gesaeumten, aber doch herzlich kreisfoermigen weg zu geben ...
auf zum tanz
http://www.youtube.com/watch?v=tctatujePG8
goodbye captain, there really are few among us
http://www.youtube.com/watch?v=ZfNb1w7pVcA
hoch die tassen auf die bloody milk of human kindness ... warum nur denke ich grad: gobblegobble, sarah palin, chickenbitch ... ach, bin halt ma sauer, da sitzt die zensursicherung locker
http://www.youtube.com/watch?v=QFAUA8_mfXs
aber zum glueck is ja fast fruehling, darum noch was versoehnliches ... und nicht vergessen: einfach dioxin singen und an die dreifach porentiefe waschkraft der zweifach gezwirbelten katharsis glauben
http://www.youtube.com/watch?v=WZVnuI-NId0

so, ich geh jetzt packen
euer h.h.h. stilmann

Comic von AE
http://parole-ae.blogspot.com
http://www.chronicartoons.de

 

WWW
Digital Resources

Calling the glaciers
Ein interaktives Kunstprojekt des Soundkünstlers Kalle Laar
www.artcircolo.de/calling_the_glacier/
D/Calling_Start.html

Kunst aus Gemüse
www.parisbeijingphotogallery.com/
main/the_vegetable_museum.asp

Abschied vom White Cube
Essay in Castor & Pollux
www.castor-und-pollux.de/2010/12/
abschied-vom-white-cube/

Der kommende Aufstand
von Unsichtbares Kommitee
Anarcho-/Situationismus-Schrift
media.de.indymedia.org/media/
2010/07//286489.pdf

Rezension dazu in De:Bug
de-bug.de/mag/7928.html#more-7928

Kleine Geschichte des Graffiti
in der Sueddeutschen Zeitung
www.sueddeutsche.de/kultur/kleine-geschichte-des-
graffiti-bitte-nicht-einsteigen-1.1033198

Workshop Tape-Sculpture
by Mark Jenkins
tapesculpture.org

WWW
Blogosphere

OaKoAk
Street-Art subversiv und unterhaltsam
oakoak.canalblog.com/

Brandalism
commonvandal.blogspot.com/

WWW
Digital Gaming

Isle of Tune
music sequenzer for the modern colonial
isleoftune.com/

Kunstgeschichte
Doppelzimmer

Ende 2006 schloß kunstraum || DOPPELZIMMER in der Ludwigstr. in Gießen seine Pforten. In 3 Jahren fanden dort 13 Ausstellungen und einige Sonderveranstaltungen statt. SumpfNews weist jeden Monat auf eine aktuelle Ausstellung/Projekt einer/s Doppelzimmer-Künstler/in hin:

Haegue Yang -:- Voice and wind
New Museum, New York
www.contemporaryartdaily.com/2010/12/
hague-yang-at-new-museum/

www.heikejung.de
www.doppelzimmer.li


Realitäten / Rückblick


Gießens Street Art Beitrag zum Themenkomplex Farben, von StrickWerk, gesehen in der Ostanlage.
Cat in residence @ kümmerei Gießen


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